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Schwangerschaftsbedingte Tötungsdelikte im Zusammenhang mit einer tödlichen Kombination aus Gewalt in der Partnerschaft und Schusswaffen


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Laut Experten von The BMJ ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen in den USA während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt ermordet werden, höher als dass sie an den drei häufigsten geburtshilflichen Todesursachen bei Müttern sterben (Bluthochdruckstörungen, Blutungen oder Sepsis).

Rebecca Lawn von der Harvard School of Public Health und Kollegen sagen, dass die meisten dieser schwangerschaftsbedingten Tötungsdelikte mit der tödlichen Kombination von Gewalt in der Partnerschaft und Schusswaffen in Zusammenhang stehen und völlig vermeidbar seien.

Sie argumentieren, dass die Beendigung männlicher Gewalt, einschließlich Waffengewalt, jedes Jahr das Leben Hunderter Frauen und ihrer ungeborenen Kinder in den USA retten könnte und eine dringende Priorität für die Gesundheit und Sicherheit von Frauen überall sei.

Gewalt in Paarbeziehungen kommt weltweit häufig vor. Jede dritte Frau berichtet im Laufe ihres Lebens von Gewalterfahrungen, einschließlich körperlicher, sexueller oder psychischer Misshandlung durch einen Partner, erklären sie.

Berichten zufolge gibt es in den USA eine höhere Prävalenz von lebenslanger und vergangener Gewalt durch Intimpartner als in anderen Ländern mit hohem Einkommen, und Tötungsdelikte durch einen Intimpartner werden in den USA überwiegend mit Schusswaffen begangen.

Jüngsten Schätzungen zufolge wurden zwischen 2008 und 2019 bei 68 % der Tötungsdelikte im Zusammenhang mit der Schwangerschaft Schusswaffen eingesetzt, wobei schwarze Frauen einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt waren, getötet zu werden als weiße oder hispanische Frauen.

Die Häufigkeit häuslicher Tötungsdelikte hängt auch mit der Waffenbesitz- und Schusswaffengesetzgebung auf Landesebene zusammen. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass nur wenige Täter von Gewalt in der Partnerschaft jemals verurteilt werden und es nach wie vor viele Schlupflöcher gibt, die den Zugang zu Schusswaffen ermöglichen.

Die jüngste Abschaffung der reproduktiven Rechte von Frauen in den USA mache diese Probleme noch dringlicher, sagen sie.

Beispielsweise erhöht reproduktiver Zwang, ein häufiger Aspekt von Gewalt in Paarbeziehungen, das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft, während die Einschränkung des Zugangs zur Abtreibung Frauen gefährdet, da ungewollte Schwangerschaften möglicherweise die Risiken in missbräuchlichen Beziehungen erhöhen.

Sie weisen darauf hin, dass eine Schwangerschaft in der Regel die Interaktionen von Frauen mit Gesundheitsdienstleistern erhöht und Möglichkeiten für Screenings oder andere Ansätze bietet, um Frauen zu helfen, die Gewalt erleben oder von Gewalt bedroht sind.

Solche Interventionen könnten dazu beitragen, ein Missbrauchsmuster zu stoppen, das zu Tötungsdelikten oder gesundheitsschädlichen Folgen führen könnte, sagen sie, aber diese Bemühungen müssen mit der dringenden Arbeit zur Reduzierung aller Formen von Gewalt gegen Frauen einhergehen.

Forschung zur Identifizierung von Risikofaktoren für Tötungsdelikte in der Schwangerschaft sei ebenfalls von entscheidender Bedeutung für Präventionsbemühungen, fügen sie hinzu, für weitere Analysen seien jedoch qualitativ hochwertigere Daten erforderlich.

Alle Ursachen der Müttersterblichkeit seien wichtig, die Tragödie sei, dass schwangerschaftsbedingter Tötungsdelikt eine der vermeidbaren Ursachen für Müttersterblichkeit sei, schreiben sie. Während die Situation in den USA sehr ernst ist und sich verschlechtert, weisen sie darauf hin, dass Gewalt in der Partnerschaft weltweit eine der Hauptursachen für Tötungsdelikte bei Frauen ist.

Sie kommen zu dem Schluss, dass die Beendigung männlicher Gewalt, einschließlich Waffengewalt, für die Gesundheit und Sicherheit von Frauen überall auf der Welt eine dringende Priorität sei.

Quelle:

BMJ

Referenz:

Lawn, RB & Koenen, KC, (2022) Mord ist eine der häufigsten Todesursachen für schwangere Frauen in den USA. Der BMJ. doi.org/10.1136/bmj.o2499.

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Daniel Wom

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