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Wissenswertes über Depressionen nach Abschluss des Studiums


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Postgraduierte Depression ist real. So real wie die Midlife-Crisis, die auftritt, wenn eine Person feststellt, dass sie das halbe Leben gelebt hat, ohne viele der „Aufgaben“ in ihrer Eimerliste abzuhaken. Obwohl nicht offiziell als Krankheit anerkannt, sind Jugendliche, die gerade das College verlassen haben, in Dinge verwickelt, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Während sie selten gehen, stellen sie plötzlich fest, dass sie nicht die Flügel haben, um zu fliegen. Sie fühlen sich verzweifelt, als sie feststellen, dass ihre Flügel noch nicht für den Flug entwickelt sind.

Einer der Gründe, warum Jugendliche in ihren frühen Zwanzigern unter überwältigendem Stress und Depressionen leiden, ist die große Kluft zwischen dem College und dem Leben danach, und in vielen Fällen bereitet das College-Leben die Jugendlichen nicht auf den Übergang ins Erwachsenenleben vor. Der Prozess kann beängstigend sein, wenn Jugendliche erkennen, dass es ihnen alleine gut geht. Ihre College-Freunde ziehen in verschiedene Teile des Landes, und die Erwartungen der Eltern an das spätere Leben könnten für die Jugendlichen etwas zu hoch sein, um damit fertig zu werden.

Juli Fraga, ein in San Francisco ansässiger Psychologe, erklärte: „Wenn die College-Erfahrung eines Studenten überwiegend positiv ist, bietet das College eine Art Kokon: eine Gemeinschaft von Freunden, Lehrern und Mentoren, die größtenteils bereit sind, Unterstützung oder Ratschläge anzubieten symbolisiert einen Sprung in das ‚Erwachsenen‘-Leben, was ein großer Übergang ist. “ Von den Schülern wird erwartet, dass sie viele der Aufgaben von Erwachsenen übernehmen, die sie möglicherweise nicht übernehmen möchten. Nach dem Erleben der Freiheit im College und der Gesellschaft von Gleichgesinnten kann der plötzliche Stoß in die reale Welt für viele ein Ruck sein.

Obwohl postgraduale Depressionen häufig sind, wird selten über die gleiche Länge und Breite wie über eine Midlife-Crisis gesprochen. Laut Sheryl Ziegler, einer in Colorado ansässigen Psychologin und professionellen Beraterin, „ist das junge Erwachsenenalter keine gut untersuchte Bevölkerung. Aus Forschungssicht ist es schwierig, sie zu kategorisieren.“

Symptome

Der Zustand könnte durch anhaltende Traurigkeit, Funktionsprobleme, anhaltende Negativität, mangelndes Vertrauen und Drogenmissbrauch gekennzeichnet sein. Einige andere sichtbare Symptome sind:

Unfähigkeit, aus dem Bett zu kommen: Die meisten Millennials sind süchtig nach sozialen Medien, was wiederum ziemlich deprimierend sein kann. Zum Beispiel könnten Beiträge eines erfolgreichen Freundes vom College einen Jugendlichen in den Kreislauf der Depression stürzen, da er das Gefühl hat, dass der Rest der Welt zwar alles herausgefunden hat, aber immer noch ahnungslos ist. Anstatt aus dem Bett zu steigen und einen Job zu suchen, gehen sie zurück unter die Decke.

Sich einsam und isoliert fühlen: Man kann sich einsam fühlen, wenn die goldene Zeit vorbei ist. Das College bietet eine eng verbundene Familie von Mitbewohnern, Schwestern und Brüdern sowie engen Freunden, aber das Netzwerk schrumpft, wenn alle die neue Reise beginnen. Auch die beliebten Veranstaltungen und lokalen Interessengruppen bleiben zurück. Jugendliche könnten sich auch darüber ärgern, dass ihre Eltern anspruchsvoller sind als je zuvor und ständig ihren Aufenthaltsort überprüfen. Sie fühlen sich einsam und isoliert und wenden sich möglicherweise Drogen zu.

Angst vor Arbeitslosigkeit: Bis sich ein Jugendlicher in einem Job niederlässt, sieht die Zukunft ungewiss aus. Obwohl die Dinge rechtzeitig geregelt werden, könnte die Wahrscheinlichkeit, dass man seine Aufgaben selbst erledigen und getrennt von den Eltern leben muss, die finanzielle und moralische Unterstützung leisten, für viele bedrückend sein.

Hilfe frühestens bekommen

Die Hemmung, in die Welt hinauszutreten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, ist überhaupt keine leichte Aufgabe. Man kann endlosen frustrierenden Erfahrungen begegnen. Aber isoliert zu bleiben oder inaktiv zu bleiben, ist keine Antwort auf das Elend des Lebens. Es ist wichtig, Hilfe von Familie und Freunden sowie einen Berater zu suchen, der helfen kann, mit Stress umzugehen und sich dem Leben zu stellen. Depressionen sind eine behandelbare Störung, und bevor die Dinge außer Kontrolle geraten, sollte man die richtige Unterstützung erhalten.

Inspiriert von Barbara Odozi


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Daniel Wom

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