Insilico Medicine (3696.HK), ein auf generativer künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Unternehmen für die Entdeckung und Entwicklung von Arzneimitteln im klinischen Stadium, gab heute eine strategische Forschungskooperation mit ASKA Pharmaceutical Co., Ltd. („ASKA“) bekannt, einem spezialisierten Pharmaunternehmen mit einem starken Fokus auf Innere Medizin, Geburtshilfe und Gynäkologie. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, neuartige therapeutische Ziele mit hohem Potenzial für die Arzneimittelentwicklung für anspruchsvolle gynäkologische Erkrankungen, einschließlich Endometriose, Uterusmyome und Adenomyose, zu identifizieren, indem Insilicos proprietäre KI-gesteuerte Zielidentifizierungs-Engine PandaOmics genutzt wird.

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Gynäkologische Erkrankungen stellen seit langem Herausforderungen dar, darunter schwierige Diagnosen, begrenzte Behandlungsmöglichkeiten und eine erhebliche Krankheitslast, von denen Millionen von Patienten weltweit betroffen sind. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sind weltweit etwa 190 Millionen Frauen von Endometriose betroffen, während Uterusmyome und Adenomyose eine noch größere Bevölkerungsgruppe betreffen, oft gleichzeitig auftreten und die reproduktive Gesundheit von Frauen stark beeinträchtigen.

Diese Zusammenarbeit kombiniert ASKAs umfassendes Fachwissen in gynäkologischen Therapeutika mit den fortschrittlichen KI-gesteuerten biologischen Analysefähigkeiten von Insilico Medicine, um den großen ungedeckten medizinischen Bedarf zu decken, der Hunderte Millionen Patienten weltweit betrifft, und die Entwicklung innovativer Lösungen zu beschleunigen. Im Rahmen der Partnerschaft wird Insilico PandaOmics nutzen, um Krankheitshypothesen zu identifizieren und zu erforschen, während ASKA die von der KI vorhergesagten therapeutischen Ziele mit hohem Translationspotenzial validieren wird.

Das Projekt wird vom Target Discovery-Team mit Dr. Frank Pun, Leiter des Standorts Hongkong von Insilico Medicine, geleitet. Das Team hat kürzlich Target Identification Pro (TargetPro) vorgestellt, ein KI-gesteuertes Framework, das die Entdeckung therapeutischer Ziele durch die Integration multimodaler Daten in krankheitsspezifische Modelle beschleunigt. Durch die Identifizierung kontextabhängiger Vorhersagemuster übertrifft TargetPro bestehende Zielidentifizierungsmodelle bei der genauen Vorhersage, welche Ziele am wahrscheinlichsten in die klinischen Stadien vordringen. Der Rahmen geht über die Validierung etablierter klinischer Ziele hinaus und nominiert neuartige Kandidaten mit hohem Potenzial, die für die sofortige präklinische Validierung optimiert sind.

Es ist mir eine Ehre, diese Zusammenarbeit mit ASKA zu leiten. Die präklinische Validierung unserer zuvor von der KI nominierten Endometriose-Ziele zeigt, dass KI umsetzbare Erkenntnisse innerhalb der komplexen biologischen Landschaft von Frauenkrankheiten liefern kann. Wir freuen uns darauf, ASKA mit unseren neuesten krankheitsspezifischen TargetPro-Modellen bei der Entwicklung der nächsten Generation von Behandlungen für Frauen weltweit zu unterstützen.“

Dr. Frank Pun, Leiter des Standorts Hongkong von Insilico Medicine

Dr. Shuzo Watanabe, Leiter der Abteilung Innovative Drug Discovery Research, erklärte: „Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Insilico Medicine bekannt zu geben. Bei ASKA Pharmaceutical wollen wir den Prozess der Arzneimittelentdeckung beschleunigen, indem wir KI in allen Phasen der Forschung und Entwicklung nutzen. Durch diese Partnerschaft mit Insilico Medicine hoffen wir, schnell qualitativ hochwertige und vielversprechende Ziele für die Arzneimittelentdeckung zu identifizieren.“

Insbesondere ist ASKA ein langjähriger Nutzer der KI-Software von Insilico. Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft werden Insilico und ASKA diese bewährten KI-Methoden anwenden, um durch die komplexen biologischen Landschaften von Endometriose, Uterusmyomen und Adenomyose zu navigieren und einen klaren Fahrplan für die nächste Generation von Behandlungen bereitzustellen, was das gemeinsame Engagement und die gemeinsamen Ziele beider Parteien zur Förderung von Innovationen in der Frauengesundheit weiter unterstreicht.


Quellen: