Healthcare News

  • Studie untersucht Patientenpräferenzen und ermittelt Kosteneinsparungen für Dienstleistungen bei Atemnot

    Kollaborative, häusliche Palliativpflege kann die Ergebnisse am Lebensende von Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz verbessern

    Laut einer neuen Studie im CMAJ (Canadian Medical Association Journal) starben Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, die eine kooperative, häusliche Palliativpflege erhielten, seltener im Krankenhaus und eher zu Hause als Menschen, die die übliche Pflege erhielten. https://www.cmaj.ca/lookup/doi/10.1503/cmaj.220784. In Ontario starben zwischen 2010 und 2015 75 % der Menschen mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus, obwohl die Mehrheit einen Tod außerhalb des Krankenhauses vorzog. Die aktuelle CMAJ-Studie umfasste 245 Personen in Ontario mit chronischer Herzinsuffizienz zwischen 2013 und 2019, die am kollaborativen Pflegemodell teilnahmen, und 1172, die die übliche Pflege erhielten. Das Durchschnittsalter betrug 88 Jahre und 55 % waren weiblich. Das Kooperationsmodell, an…

  • Interaktionen mit einem Hund führen zu einer immer höheren präfrontalen Gehirnaktivität

    Forscher erhalten einen NIH-Zuschuss in Höhe von 3,4 Millionen US-Dollar, um die Kompromisse des Fußballs in Bezug auf die Gehirngesundheit zu bewerten

    Mehr als 25 Millionen Amerikaner spielen Fußball, die beliebteste Sportart der Welt. Fußball fördert die Gesundheit des Gehirns erheblich, indem es die aerobe Kapazität sowie die Sauerstoff- und Durchblutung des Gehirns steigert, hat aber auch eine Kehrseite: Aktuelle Studien zeigen, dass häufig wiederholte Kopfballschläge mit strukturellen Veränderungen im Gehirn und einer schlechteren kognitiven Leistung verbunden sind, ähnlich wie bei verursachten Hirnschäden durch Gehirnerschütterung. Forscher am Albert Einstein College of Medicine haben jetzt von den National Institutes of Health (NIH) ein fünfjähriges Stipendium in Höhe von 3,4 Millionen US-Dollar erhalten, um die Kompromisse zwischen den aeroben Vorteilen des Fußballs für das…

  • Neu entwickelter Nanokörper kann durch zähe Gehirnzellen dringen und die Parkinson-Krankheit behandeln

    Schlüssel zur Aufrechterhaltung einer guten Gehirngesundheit

    Dein Gehirn ist ziemlich fabelhaft. Rund 100 Milliarden Nervenzellen arbeiten zusammen, damit Sie flexibel und schnell denken können. Aber genau wie der Rest des Körpers ist Ihr Gehirn mit zunehmendem Alter möglicherweise nicht mehr ganz so leistungsfähig. Vielleicht müssen Sie Dinge aufschreiben, vergessen Termine oder können dem Gespräch oder Geschehen im Fernsehen nicht ganz ohne Anstrengung folgen. Glücklicherweise ist es auch möglich, Ihr Gehirn zu trainieren. Der Schlüssel zu unserem Nervensystem sind die graue und weiße Substanz.“ Hermundur Sigmundsson, Professor an der Abteilung für Psychologie der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU). Grob gesagt besteht die graue Substanz aus…

  • Religiöse Führer können wirksame Agenten des Wandels sein, um Gewalt in Paarbeziehungen zu reduzieren

    Eine einfache 20-20-20-Regel kann helfen, einige der Symptome einer längeren Computernutzung zu lindern

    Es wird seit langem empfohlen, um die Augen beim Arbeiten am Computerbildschirm zu entlasten. Jetzt wurde die 20-20-20-Regel – alle 20 Minuten eine Pause von mindestens 20 Sekunden einzulegen, um mindestens 20 Fuß entfernt zu schauen – von Wissenschaftlern der Aston University bestätigt, um einige der Symptome einer längeren Computernutzung zu lindern. Es wird geschätzt, dass mindestens die Hälfte der Menschen, die bei ihrer regulären Arbeit Computer nutzen, irgendeine Form von digitaler Augenbelastung haben, die zu Problemen auf der Augenoberfläche wie Reizungen und Trockenheit oder zu Sehproblemen wie Kopfschmerzen oder verschwommenem Sehen führt. Normalerweise blinzelt der Mensch etwa 15 Mal…

  • TYK2-Inhibitor gilt als vielversprechender Medikamentenkandidat zur Vorbeugung von Typ-1-Diabetes

    Studie prognostiziert, dass sich die weltweite Belastung durch Typ-1-Diabetes bis 2040 voraussichtlich verdoppeln wird

    Laut den Ergebnissen einer neuen Modellstudie, die in The Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlicht wurde, lebten im Jahr 2021 weltweit schätzungsweise 8,4 Millionen Menschen mit Typ-1-Diabetes (T1D). Schätzungen zufolge wird diese Zahl bis 2040 auf 13,5 bis 17,4 Millionen Menschen mit Typ-1-Diabetes ansteigen. „Angesichts der Prognose, dass die Prävalenz von Menschen mit T1D im Jahr 2040 in allen Ländern auf bis zu 17,5 Millionen Fälle ansteigen wird, sind unsere Ergebnisse eine Warnung vor erheblichen negativen Auswirkungen auf Gesellschaften und Gesundheitssysteme. Es besteht die Möglichkeit, Millionen von Leben in der Welt zu retten Wir werden in den kommenden Jahrzehnten den Behandlungsstandard…