Bruker: Markteinführung des tragbaren Spektrometers MOBILE-IR II

Bruker Optics gibt die Markteinführung des MOBILE-IR II bekannt – ein tragbares, batteriebetriebenes Fourier-Transformations-Infrarot (FT-IR)-Spektrometer, das die hohe spektrale Leistung eines Labor-Tischsystems bietet. Dieses leistungsstarke mobile Spektrometer wird es Benutzern weltweit ermöglichen, routinemäßige und fortschrittliche FT-IR-Anwendungen in den Feldeinsatz zu bringen.
Das MOBILE-IR II soll etablierte Anwendungsfälle der FT-IR-Spektroskopie „mobilisieren“ und auch neue Anwendungen ermöglichen, die Mobilität, Flexibilität und spektrale Leistung erfordern. Wichtige Anwendungsbeispiele sind die Identifizierung illegaler Substanzen bei Polizei- oder Grenzkontrolleinsätzen, die Charakterisierung von Recyclingware für die Sortierung, der Einsatz in Lagern zur mobilen Wareneingangskontrolle oder in mobilen Laboren zur Erkundung natürlicher Ressourcen.
Sein IP65-Schutz macht das MOBILE-IR II wasserdicht, staubdicht und stabil für Feldanwendungen. Ein eingebauter Akku versorgt das Gerät im Off-Grid-Betrieb und schützt es vor Stromausfällen. Durch den zusätzlichen IP67-Tragekoffer eignet es sich für den Outdoor-Einsatz, zB auf Baustellen oder im Bergbau.
Das MOBILE-IR II konzentriert sich auf eine einfache, fehlertolerante Bedienung mit benutzerfreundlicher Hardware und der OPUS® TOUCH-Software für eine intuitive Einrichtung des Arbeitsablaufs. Dieses schnelle, hochempfindliche System in Laborqualität ermöglicht es Feldbedienern aller Ausbildungsstufen, analytische Erfolge zu erzielen.
Drahtloser Betrieb, Cloud-Service-Nutzung, Datenbankverwaltung und mehrere andere Konnektivitätsfunktionen ermöglichen eine sichere Datenarchivierung, während eine intelligente Benutzerverwaltung zusätzliche Sicherheit für sensible Daten in mobilen Qualitätskontrollanwendungen in regulierten Umgebungen bietet.
Das MOBILE-IR II von Bruker erfüllt auch die Anforderungen der Guten Laborpraxis (GLP) und bietet vollständige Konformität mit cGMP/GMP, US-amerikanischen, chinesischen, europäischen und japanischen Pharmakopöen und 21 CFR Part 11.
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