„Ein Arm und ein Bein“: Wenn die Versicherung nicht zahlt, springen Abtreibungshilfefonds ein

Wenn Amerikaner ihre Versicherungspläne für das nächste Jahr auswählen, fragen sich einige vielleicht: Wie wirkt sich die jüngste Zunahme der staatlichen Abtreibungsbeschränkungen auf Versicherungspläne aus?
Es gibt keine einheitliche Antwort, aber für viele Menschen hat die Versicherung selten dazu beigetragen, Abtreibungen zu bezahlen. Die meisten zahlen bar, und viele können es sich nicht leisten.
Hier kommen Abtreibungsfonds ins Spiel. Diese Organisationen bieten seit Jahrzehnten finanzielle und logistische Unterstützung für Menschen, die eine Abtreibungsbehandlung wünschen.
Der Podcast „An Arm and a Leg“ sprach mit Oriaku Njoku, dem Geschäftsführer der Nationales Netzwerk der Abtreibungsfondsund Tyler Barbarin, ein Vorstandsmitglied bei New Orleans Abtreibungsfondsum die Geschichte hinter diesen Diensten zu verstehen und wie sie in einer Umgebung nach Roe v. Wade funktionieren.
„An Arm and a Leg“ ist eine Koproduktion von KHN und Public Road Productions.
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